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KEV-Referendum
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Stichwort
"KEV"

Kritische Auseinandersetzung

Es gibt nur wenige Journalisten, welche die Energiewende kritisch und damit ohne Ideologie einer näheren Betrachtung unterziehen. Diese verlinken wir unter Links.

Unsere Argumente

>>> NEIN zur Verdreifachung der Stromsteuer KEV!
Wir bezahlen jetzt schon genug Stromsteuer KEV. Neu soll sie dreimal so hoch werden! Das vernichtet Arbeitsplätze. Vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen.

>>> NEIN zu immer höheren Abgaben auf dem Buckel des Stromkonsumenten!
Durch Gebühren, Steuern und Abgaben verdoppelt sich der Preis pro Kilowattstunde Strom fast. Darauf will man jetzt noch eine erhöhte Stromsteuer KEV packen. Die erhöhte Stromsteuer KEV führt zu 600 Millionen Franken Mehrkosten, welche der Stromkonsument bezahlt. Weitere Kosten werden uns über Dienstleistungen und Produkte aufgebürdet, da ohne Strom nichts geht.

>>> NEIN zu massiven Kostenfolgen für kleine und mittlere Betriebe!
Kleine Firmen müssen wie alle kleinen Stromkonsumenten die Stromsteuer KEV auf jeden Fall bezahlen und subventionieren damit Grossunternehmen. Der höhere Strompreis verteuert Dienstleistungen und Produkte.

>>> NEIN zu vielen Milliarden Franken Subventionen auf Kosten der Mieter!
Hausbesitzer können auf ihrem Dach Photovoltaik für die unzuverlässige Stromproduktion mit der Sonne installieren und erhalten auf Jahre hinaus Subventionen. Mieter können das nicht und subventionieren damit Immobilienbesitzer. Sie bezahlen darüberhinaus auch noch höhere Nebenkosten wegen den höheren Stromtarifen.

>>> NEIN zu einer unsicheren Stromversorgung mit vielen Stromunterbrüchen!
Deutschland verzeichnet heute wesentlich mehr Stromunterbrüche als vor der Energiewende. Ursache ist der unzuverlässige Strom aus Wind und Sonne, der mit der Stromsteuer KEV gefördert wird.

>>> NEIN zu einer Bevorzugung von Grossunternehmen!
Eine Grossbäckerei muss die Stromsteuer KEV nicht bezahlen. Kleine Bäckereien müssen wie alle kleinen Stromkonsumenten die Stromsteuer KEV auf jeden Fall bezahlen und subventionieren damit Grossunternehmen.

>>> NEIN zu mehr CO2 wegen Photovoltaik und Windräder!
Neben Landschaftsverschandelung durch Windräder fördert die Stromsteuer KEV auch mehr CO2 in unserer Luft (Link zur BAFU-Studie).

>>> NEIN zur Stromverschwendung, um die KEV-Befreiung zu erreichen!
In Deutschland verbrauchen manche Unternehmen unnötig Strom um von den Stromsteuer KEV-ähnlichen EEG befreit zu werden. Diese Art der Stromverschwendung wollen wir nicht.

>>> NEIN zu ineffizientem Sondermüll auf jedem Haus.
Strom aus Sonne ist ineffizient und erzeugt über den ganzen Lebenszyklus gesehen wahnsinnig viel Elektroschrott. Jede Photovoltaikanlage benötigt übrigens auch etliches an Steuerelektronik.

>>> NEIN zur Landschaftsverschandelung!
Windkraftanlagen sind unzuverlässige Stromerzeuger und verschandeln eine intakte Landschaft.

>>> NEIN zur Planwirtschaft mit Milliardensubventionen!
Mit der Erhöhung der Stromsteuer KEV versprechen wir den wenigen Profiteuren Milliardenbeträge über Jahrzehnte hinweg.