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"KEV"

Warum wir das KEV-Referendum unterstützen!

Prominente Unterstützer erzählen Dani Brandt von "etwasanderekritik", warum sie das KEV-Referendum unterschreiben. 

Alex Baur

Alex Baur

«Unternehmer zeichnen sich dadurch aus, dass sie für eine Vision ein Risiko auf sich nehmen. Liegen sie richtig, haben sie einen Gewinn, sonst droht der Verlust. Die KEV befreit die Öko-Unternehmer von jedem Risiko. Die KEV degradiert Unternehmer zu Nehmern, zu Ökzockern eben, die immer einen Gewinn einstreichen, auch wenn sie den grössten Unsinn produzieren.»

Filippo Leutenegger (FDP)

Filippo Leutenegger

«Mit der Erhöhung der Stromsteuer KEV versprechen wir den Profiteuren Milliardenbeträge über Jahrzehnte hinweg. Deshalb: NEIN zur Planwirtschaft mit Milliardensubventionen!»

Rita Fuhrer (SVP)

Rita Fuhrer

Eine derart teure Subventionierung der Solar- und Windenergieanlagen ist nicht zielführend. Die Stromkosten werden massiv verteuert, der Markt verzerrt und die Produktion in kleinen und mittleren Betrieben wird unrentabel. Die Leidtragenden dieser Entwicklung sind die Familien des Mittelstandes, die die Rechnung zu bezahlen haben. Würden die bewährten Kern- und Wasserkraftwerke durch Alternativenergien wie Solar- und Windanlagen überflüssig, dann könnte man den Wunsch der Politik ja noch verstehen. Da Energie aber noch immer nicht über längere Zeit sinnvoll gespeichert werden kann und gerade im Winter mit der Kälte und den kurzen Tagen einerseits mehr Strom gebraucht wird und durch Sonne und Wind deutlich weniger produziert werden kann, bleibt die Sicherstellung der Versorgung durch die bewährte Wasserkraft unverzichtbar. Deshalb ein Nein zur KEV.

Prof. Dr. Martin Janssen

Prof. Dr. Martin Janssen

«Strom, gerade auch von alternativen Anlagen, kostet heute am internationalen Strommarkt weniger als 4 Rappen pro Kilowattstunde. Der Bund subventioniert Anbieter von alternativen Energien mit 20 Rappen und mehr. Das ist keine Energiewende; das ist hinausgeworfenes Geld und eine Unterstützung privilegierter Subventionsjäger, die sich eine goldene Nase verdienen. Noch mehr Geld vom kleinen Strombezüger an reiche Produzenten zu verschieben macht keinen Sinn. Darum Ja zum Referendum gegen eine Erhöhung der KEV.»

Andri Silberschmidt (Jungfreisinn)

Andri Silberschmidt (Jungfreisinn)

«Bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) geht es nicht um Atomstrom vs. erneuerbare Energien. Es geht vorderhand darum, ob man Subventionen anhand eines ineffizienten Giesskannenprinzips ausbauen will. Durch indirekte Steuern auf Strom gewisse Energieerzeuger zu fördern setzt falsche Anreize. Um in der Zukunft einen optimalen Energiemix zu erreichen ist es notwendig, Kostenwahrheit zu haben – ob bei der atomaren oder erneuerbaren Energie.»

Erika Forster (FDP)

Erika Forster (FDP)

«Die Subvention von Strom aus Erneuerbarer Energie verfälscht den Strommarkt. Sie verteuert die Produktionsskosten, weil wirkungslose Anlagen an ungeeigneten Standorten gebaut würden. Für die Stromkonsumenten wäre es ein Verlustgeschäft ohne greifbare Wirkung. Die Energiewende lässt sich mit unüberlegten und einseitigen Anreizen wie die KEV nicht verwirklichen.“»

Elisabeth Kopp – erste Bundesrätin der Schweiz

Elisabeth Kopp

«Der Bundesrat hat mit dem Kernkraftausstieg einen überhasteten Entscheid getroffen. Wir haben jedes Interesse an einer konstanten, kostengünstigen, klimafreundlichen und von Ausland unabhängigen Energieversorgung. Die Kernkraft durch erneuerbare Energien zu ersetzen, ist eine Illusion – wir sind noch nicht so weit. Wir dürfen doch nicht Hunderte Windräder in unsere schöne Landschaft stellen, die die meiste Zeit nicht laufen. Das ist Verhältnisblödsinn.»

Claudio Zanetti

Claudio Zanetti

«Wenn die so genannten alternativen Energien etwas taugten, müssten sie nicht von der Allgemeinheit gefördert werden. Und wenn jemand an ihre Tauglichkeit glaubte, würden «Abzocker» damit längst Geld verdienen. Nur der freie Markt und der Wettbewerb der Anbieter gewährleistet das Angebot, das wir uns wünschen. Davon kann man sich jeden Tag im Supermarkt überzeugen.»

Dr. Bruno L. Stanek

Dr. Bruno L. Stanek

«Vom Steuerzahler subventionierter Strom kann zu allerletzt billiger werden. Ein solches «Perpetuum Mobile» lässt sich mit ungeeigneten Energieformen wie Wind, Sonne oder Geothermie schon gar nicht realisieren. Zu geringe Leistungsdichten zwingen zu Materialverschwendung und Unregelmässigkeiten im Angebot zu Folgeproblemen, die bei Anwendern bereits erkannt worden sind. Die KEV würde zur grössten Geldvernichtungsmaschine, auf die Stimmbürger jemals hereingefallen sind.»

Prof. Dr. Beda Stadler

Prof. Dr. Beda Stadler

«Die Energiepolitik ist zu wichtig, als dass wir weiterhin top down mit Gefühlen argumentieren. Wir brauchen eine breite Debatte unter Energieexperten, damit wir alle rationalen Gründe zur Verfügung haben, im unsere Energiezukunft zu planen.»

Blickartikel vom 21. August 2013

Blick vom 21.08.2013